DVD brennen unter Linux


By rakekniven - Posted on 30 Juli 2009

Die Zeit bleibt nicht stehen ... zum Glück!

DVD Allgemein

Seit geraumer Zeit gibt es nun schon verschiedene DVD-Formate. Nach nun schon einigen Jahren sieht es so aus als ob sich keines durchsetzen wird.
Vielleicht wird es beim Nachfolger, der Blue Ray Disc wieder besser 8).
Macht aber auch nix aus den Linux passt sich dem Markt an und so werden alle Formate unterstützt.

  • DVD-R, DVD-RW
  • DVD+R, DVD+RW
  • DVD-RAM

Detailierte Technikinfos dazu unter http://www.dvd-forum.ch/Technik/techrecord.htm

Die Entscheidung welches Gerät und welches Format es denn nun sein soll kann ich Dir nicht abnehmen. Möchte ich auch nicht denn jede Woche diese Seite pflegen mit den neuesten Modellen ist nicht meine Absicht. Wenn Du dem Format-Wirrwarr aus dem Weg gehen möchtest und auch bereit bist mehr Euros auszugeben dann kannst Du den Kauf ein Multiformatbrenners in Betracht ziehen. Diese Geräte können alle gängigen Formate und werden mittlerweile von allen Herstellern angeboten.

Der Kauf meines ersten Brenners liegt nun doch schon einige Jahre zurück und immer noch überschlagen sich monatlich die Nachrichten über die Brenner der nächsten Geschwindigkeitsgeneration.

Ich will Euch doch noch mal erzählen wie ich zu meinem Gerät gelang.

Nach einiger Zeit des mitlesens in de.comp.hardware.laufwerke.brenner habe ich mich für einen Pioneer DVR-105 entschieden.

Dies ist ein Minus-Brenner der bis 4x -R und 2x -RW kann. Alle folgenden Beispiele sind mit ihm entstanden und können von Deinen Ergebnissen abweichen.

Durch das derzeitige Drama der IDE-Schicht im Kernel (2.4.20) reicht mir 2x brennen völlig aus, denn ansonsten steht die Kiste und Burnfree wird andauernd genutzt. Zudem sind die 4x Rohlinge im Moment sehr teuer.

Früher gab es oft Konventionen durch das Dateisystem was die Dateigrösse betraf. Ein Limit von 2GB konnte somit schon das Erstellen ein ISO-Abbildes verhindern. Bei neueren Distris sollte das nicht mehr sein. Es werden mittlerweile vier verschiedene Journaling Filesystems zur Auswahl gestellt (ReiserFS, Ext3, XFS, JFS). Bei SuSE wird standardmässig ReiserFS benutzt was sich hier bei mittlerweilen sehr vielen Installationen als stabil erwies. Somit kann erstmal ein ISO-Image erzeugt und auf Festplatte geschrieben werden, dieses gemountet und der Inhalt betrachtet werden. Am Anfang kann dies hilfreich sein. Onthefly kommt dann.

Wieviele Daten passen auf eine DVD?

Laut Aufdruck einer "single sided disc" sind es 4,7 GB

Um es besser zu wissen müsst Ihr mal mit 'atip' die freien Blöcke auslesen.

Bsp : Eine Verbatim DataLifePlus
     Blockgrösse (bs) ist 2048 Bytes. Freie Blöcke (free blocks) sind 2298496.
     bs * free blocks = 4.707.319.808 Bytes
     = 4596992 kB
     = 4489,25 MB
     = 4,384 GB
  

Der Aufdruck auf den Rohlingen ist also ziemliche Verarsche. Wie auch bei Festplatten. Dort wird auch mit 1000 anstatt mit 1024 gerechnet. Mehr dazu in der Wikipedia.

Marketing sucks.
Bei CD's sieht das zum Glück noch anders aus.

Welche Programme kann ich nutzen?

Im Moment stehen Dir unter Linux drei Programme zur Verfügung um DVD`s zu erstellen.

cdrecord-ProDVD

Bietet Minus-Unterstützung und seit Version Version 2.01a11 auch DVD+R/DVD+RW-Unterstützung Nachteil : nur für den privaten oder wissenschaftlichen ist der Gebrauch kostenlos. Das Programm ist closed source.
Da der Author Jörg Schilling regelmässig den benötigten Schlüssel erneuert, kann man sich beruhigt mit dem Programm anfreunden. Es gibt im Moment nichts besseres 8)

dvdrecord

Ist im Moment bei SuSE 8.2 und RedHat 9.0 dabei. Nachteil : Unterstützt nur das Minus-Format.
Von diesem Programm habe ich allerdings bis jetzt wenig gutes gelesen.
Link : dvdrecord

dvd+rw-tools

Link : dvd+rw-tools

Da alle diese Programme eine Kommandzeilenschnittstelle (schönes Wort) haben ist es ein einfaches eigene skripte zu schreiben.
Da es eine grosse Anzahl von Optionen gibt lohnt sich ein Blick in die entsprechenden manpages.
Beispiele für skripte gibt es hier .

SCSI-Emulation

Hier besteht kein Unterschied zu normalen CD-Brennern und wurde bereits ausführlich hier beschrieben.

Nun kannst Du mit einem einfachen cdrecord -scanbus herausfinden welches Gerät Dein DVD-Writer ist :

mark@smaug:> cdrecord-ProDVD -scanbus
Cdrecord-ProDVD-Clone 2.0.1 (i586-pc-linux-gnu) Copyright (C) 1995-2002 Jörg Schilling
Unlocked features:
Limited features:
Linux sg driver version: 3.1.24
Using libscg version 'schily-0.7'
scsibus0:
0,0,0 0) 'PIONEER ' 'DVD-RW DVR-105 ' '1.30' Removable CD-ROM
0,1,0 1) 'RICOH ' 'CD-R/RW MP7200A ' '1.30' Removable CD-ROM
0,2,0 2) *
0,3,0 3) *
0,4,0 4) *
0,5,0 5) *
0,6,0 6) *
0,7,0 7) *
    

 

In meinem Fall also ist mein Pioneer 0,0,0

Rohlinge - Die Qual der Wahl

Viele Rohlinge harmonieren nicht mit dem Brenner und umgekehrt. Deshalb sollte die website des Herstellers aufgesucht werden, denn dort findet sich häufig eine Liste der empfohlenen Rohlinge. Natürlich gibt es auch billige Rohlinge in Discountmärkten. Wundert Euch aber nicht wenn die in keinem anderen Laufwerk (DVD-Laufwerk, Standalone-Player) lesbar sind oder schlimmstenfalls nicht beschreibbar.

Willst Du mehr über Deine gekauften Rohlinge wissen dann solltest Du mal die prerecorded information auslesen. Diese ist das äquivalent zur ATIP Info (absolute Time in Pregroove) von CD`s.

Informationen über den Rohling erhält man wie bei cdrecord mit der ATIP-Option :

mark@smaug:~> cdrecord-ProDVD dev=0,0,0 -atip
Cdrecord-ProDVD-Clone 2.0.1 (i586-pc-linux-gnu) Copyright (C) 1995-2002 Jörg Schilling
Unlocked features:
Limited features:
scsidev: '0,0,0'
scsibus: 0 target: 0 lun: 0
Linux sg driver version: 3.1.24
Using libscg version 'schily-0.7'
Device type : Removable CD-ROM
Version : 0
Response Format: 2
Capabilities :
Vendor_info : 'PIONEER '
Identifikation : 'DVD-RW DVR-105 '
Revision : '1.30'
Device seems to be: Generic mmc2 DVD-R/DVD-RW.
cdrecord-ProDVD: This version of cdrecord limits DVD-R/DVD-RW support to -dummy or 1 GB real.
cdrecord-ProDVD: If you need full DVD-R/DVD-RW support, ask the Author for cdrecord-ProDVD.
Using generic SCSI-3/mmc-2 DVD-R/DVD-RW driver (mmc_dvd).
Driver flags : DVD SWABAUDIO BURNFREE
Supported modes: TAO PACKET SAO SAO/R96P SAO/R96R RAW/R16 RAW/R96P RAW/R96R
book type: DVD-R, Version 5 (2.5)
disc size: 120mm (0)
minimum rate: 10.08 MB/s (2)
number of layers:0
track path: Parallel Track Path (0)
layer type: Rewritable Area (2)
linear density: 0.267 µm/bit (0)
track density: 0.74 µm/track (0)
phys start: 196608
phys end: 0
end layer 0: 0
bca: 0
phys size:... -196607
copyr prot type: 0
region mgt info: 0
cpm: 0
cgms: 0
last rma sector: 0
application code:64
physical code: 193
last rec address:16621272
part v./ext code:5/0
ind wr. power: 135
wavelength code: 13
write str. code: 13 88 99 80
Manufacturer: 'CMC MAG.'
rzone number: 1
border number: 1
damage: 0
reserved: 0 blank: 1 incremental: 0
nwa valid: 1
rzone start: 0
next wr addr: 0
free blocks: 2298496
blocking factor: 16
rzone size: 2298496
last recorded addr: 0
    

 

Diese Ausgabe war von einer DVD-R (Verbatim - DLP)
Damit kann man herausbekommen das z.B die aktuellen OCTRON von LIDL umgelabelte RITEK G03 sind.
Auch bekommst Du Infos über deine Laufwerk und verwendete Bibliotheken.

So sehe ich auch das mein Brenner BURNFREE unterstützt. Dies nutze ich natürlich indem in Zukunft jedem Aufruf von cdrecord-ProDVD die Option driveropts=burnfreemitgebe. Ob das klappt erkenne ich bei den Ausgaben von cdrecord beim brennen.
Ein Zeile mit

BURN-Free is ON

sollte erscheinen

 

Wiederbeschreibare DVD's (RW)

Sind preislich mittlerweile im normalen Rahmen wenn man bedenkt dass man doch einiges an Daten draufpacken kann. Manche DVD-Player (Home) sind wählerisch was RW-Medien betrifft und nehmen nicht jede.

Um wiederbeschreibbare DVD's zu löschen müssen Sie eingeben:

smaug:~ # cdrecord-ProDVD dev=0,0,0 blank=fast

 

Hier wird die DVD schnell gelöscht (wenige Sekunden).

Anmerkung: +RW brauchen nicht gelöscht zu werden. Dies ist liegt an der Technik und ist sehr Benutzungsfreundlich.

Um alle Daten sicher zu löschen, müssen Sie folgenden Befehl eingeben und warten (bis zu xx Minuten):

smaug:~ # cdrecord-ProDVD dev=0,0,0 blank=all

 

Löschdauer einer 4,7GB DVD-RW (komplett):
3398.435s (~57 min)

Double | Dual Layer DVDs (DL)

Double oder auch Dual Layer heisst soviel wie zweilagig. Die Daten werden auf zwei Lagen gebrannt und somit passen das doppelte an Daten wie auf eine normale DVD+/-R drauf. Also 8,4 GB

Ob nun Double oder Dual drauf steht hängt wieder vom verwendeten Format ab. Dual heisst es bei Minus (-), Double bei Plus (+).

DL-Rohlinge sind aber sehr mit Vorsicht zu geniessen.
Hat nichts mit Linux zu tun sondern mit der Lesbarkeit auf anderen Laufwerken. Ich und auch Freunde haben schon des öfteren bemerkt dass DVD-DL-Rohlinge auf anderen Laufwerken nicht lesbar sind. Dass kann sehr ärgerlich sein, zudem wenn man den Preis betrachtet. Im Laufwerk wo sie gebrannt wurden ist meist kein Leseproblem zu erwarten.

DVD-RAM

RAM = Random Access Memory

DVD-RAM zeichnet sich durch bessere Wiederbeschreibbarkeit und Datensicherheit aus. Die DVD-RAM wird sowohl bei Computern als auch in Camcordern und digitalen Videorecordern verwendet.

Hat sich bis jetzt im Privatbereich kaum durchgesetzt, wird aber durchaus im professionellen Umfeld häufig zum Speichern großer Datenmengen benutzt. DVD-RAM ist nicht kompatibel mit anderen DVD-Standards, d.h. es werden spezielle Laufwerke dazu benötigt.

Vorteil ist der einfache Umgang mit den Medien und die Datensicherheit, Nachteil der höhere Preis.

DVD-RAM wird als normales Dateisystem angesprochen.

Mit

mke2fs -b 2048 /dev/scd0

wird das Dateisystem erzeugt, danach kann das Medium einfach mit mount in das Dateisystem eingehängt und beschrieben werden. Vergessen Sie nicht, das Medium mit umount aus dem System zu entfernen, da es sonst zu Datenverlust kommen kann. Benutzen Sie evtl. ein anderes Dateisystem, wenn Sie die Daten auch unter anderen Betriebssystemen lesen möchten.

 

Für sehr viel Detailinfos hier der link zur Wikipedia

Brenngeschwindigkeit

Die maximale Brenngeschwindigkeit steigt ständig. Die Hersteller liefern sich wahre Schlachten um wieder eine neue Rekordmarke präsentieren zu können.

Wie lange braucht den nun eine DVD bei 4-fach?
Die Geschwindigkeit des Beschreibvorgangs wird in Vielfachen von 1.385 kByte/s angegeben.

Dies heisst Dein PC muss bei 1-facher Schreibgeschwindigkeit jede Sekunde 1,385 MByte Daten an den Brenner liefern. Dies stellt neue PCs vor kein Problem. Ältere System dürften bei höheren Geschwindigkeiten aber doch ins Schwitzen kommen.

1-fach bedeutet etwa 1 Stunde pro 4,7-GB-Rohling
2-fach entspricht 1/2 Stunde pro Rohling
4-fach entspricht also einer1/4 Stunde.

Daten DVD´s

Erzeugen von Daten-DVD´s

  1. Image erzeugen :
    1. Von einer CD/DVD :
      				smaug:~ # readcd dev=0,0,0 f=/tmp/1.iso
    2. Von einem Verzeichnis :
      				smaug:~ # mkisofs -o /tmp/1.iso -r -J -V Testlabel /<path>
  2. Image testen
    Wurde der Kernel mit der Option Loopback device support kompiliert so können Sie das Image einfach als read-only mounten und so das erstellte Image testen bevor Sie es brennen.
    		smaug:~ # mkdir /<isotestdir>
    smaug:~ # mount -t iso9660 -o loop,ro /tmp/1.iso /<isotestdir>

     
  3. Erzeugtes Image brennen :
    		smaug:~ # cdrecord-ProDVD -v speed=2 dev=0,0,0 driveropts=burnfree /tmp/1.iso

Es gibt zahlreiche Optionen fürmkisofs. Einige wichtige sind hier aufgeführt.
<b>-v</b> Ausführliche Programmausgaben
<b>-a</b> Dateien, die '~' oder '#' im Dateinamen enthalten, werden nicht übersprungen.
<b>-V</b> Volume ID, Name der CD
<b>-l</b> Lange Dateinamen erlauben.
<b>-J</b> Joliet-Dateisystem erzeugen (für Windows Systeme).
<b>-L</b> Einen Punkt am Anfang von Dateinamen erlauben.
<b>-R</b> Rock Ridge Dateisystem für Unix erzeugen.
-<b>o</b> filename - Das Image wird in die Datei filename geschrieben.

Als Alternative können auch die dvd+rw-tools genutzt werden

Eine DVD-RW löschen:

/usr/bin/dvd+rw-format -blank /dev/hdc

Dateien brennen brennen:

growisofs -R -J -Z /dev/hdc /pfad-zu-dateien

Wenn noch Platz auf der DVD sein sollte, so können einfach weitere Dateien angehängt werden:

growisofs -R -J -M /dev/scd0 /pfad_mit_dateien

Video DVD's erstellen (t.b.c)

DVD rippen mit dvd::rip und kodieren mit transcode.

Alle benötigten RPMs findest Du bei http://packman.links2linux.de

Erstelle einen Ordner mit den beiden Unterordnern VIDEO_TS und AUDIO_TS.
Kopiere alle VOB's, IFO's, BUP's ... nach VIDEO_TS.
Wechsle in den Hauptordner und gebe folgenden Befehl ein :

mkisofs -dvd-video -udf . > ../../videodvd.iso

Nun das erstellte ISO-File testweise mounten mit

mount -t iso9660 -o loop,ro videodvd.iso <mountdir>

 

und bei Zufriedenheit brennen mit :

cdrecord-ProDVD -v -eject driveropts=burnfree speed=1 dev=0,0,0 ../../videodvd.iso

 

Das Thema Filme und DVD ist sehr umfangreich.
Da ich kein Filmesammler bin habe ich auch keine Motivation hier Stunde um Stunde herum zu probieren.
Nutzt die Links die Ihr weiter unten findet.

Skripte :

Das Kopieren einer Daten-DVD mit readcd/cdrecord mit 2 Zeilen :

  1. Image von CD erstellen.
    		smaug:~ # readcd dev=0,0,0 f=/tmp/1.iso
  2. Image brennen.
    		smaug:~ # cdrecord-ProDVD -v speed=2 dev=0,0,0 driveropts=burnfree /tmp/1.iso
    Dies ist ein Weg ohne mkisofs eine CD zu erstellen.

Brennen deines Homedirectories :

Nun öffne eine neue shell (wichtig) und gib folgende Kommandos ein :

# zu root wechseln

cd /

# Verzeichnis erzeugen

mkdir /tmp/dvd-test

# Homedir packen und als file ablegen

tar -cvzf /tmp/dvd-test/backup1.tgz ~/

# isofile daraus erzeugen

mkisofs -o /tmp/dvd-iso.iso -J -r /tmp/dvd-test/

# brennen

cdrecord-ProDVD -v -eject driveropts=burnfree speed=1 dev=0,0,0 /tmp/dvd-iso.iso

 

# sind Kommentarzeilen wie jeder weiss
Das Shellscript als Datei gibt es hier.

Ja, so einfach kann das sein ;-)

Brennprogramme mit GUI:

  • K3b
    Ein Programm für den KDE Desktop welches ständig wächst, sehr aktiv entwickelt wird und grosse Fortschritte macht.
    Als KDE Benutzer unbedingt anchecken. Der Funktionsumfang ist gewaltig und für Multimediafreaks sehr interessant.
    Da ich ein sehr begeisterter KDE-Benutzer bin, hat sich K3B zu meinem Standardbrennprogramm entwickelt und ich rufe nur noch selten die shell zum Brennen auf.
  • X-CD-Roast
    Der Klassiker unter den Brennprogrammen. Ist unabhängig vom verwendeten Windowsmanager. Kann ich jedem nur empfehlen.
    Sachen wie Multisession, Projects, BurnProof, BurnFree und Overburn sind allesamt möglich.
    Ich nutze X-CD-Roast seit SuSE 6.1 und bin damit zufrieden.
    Da SuSE seit Verson 8.2 eine normale Version (0.98Alpha13) mitliefert die nun den Non-Root-Modus unterstützt kann auf das selbstcompilieren verzichtet werden. Wenn Ihr allerdings immer auf dem neuesten Stand sein wollt (auch Thomas Niederreiter, Autor, ist sehr produktiv) solltet Ihr öfters mal die Downloadsektion anchecken.
    ***
    Aktuell ist die Version 0.98Alpha15
    Auf der Website ist ein kleine README zum Thema cdrecord-ProDVD. Damit sollte jeder klarkommen und nun seine DVD's bequem brutzeln können ;-)
    Bei Fragen zur Konfiguration bin ich gerne behilflich soweit möglich.

Kleine FAQ

Wieso dauert das fixieren manchmal so lange?

Dies hängt von der Datenmenge ab. Wenn sie weniger als 800MB Daten beträgt füllt cdrecord-ProDVD die Daten während des fixierens auf. Dies kann dauern.
Bsp.:
Normale Dauer des Fixierens bei Daten > 800 MB ca. 70 sec.
Ich brannte eine Datenmange von 91MB. Da dauerte das Fixieren bis zu 700 sec.

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Wie lange dauerte das Löschen einer DVD?

Es gibt verschieden Arten des Löschens :
Blanking options:
all blank the entire disk
disc blank the entire disk
disk blank the entire disk
fast minimally blank the entire disk (PMA, TOC, pregap)
minimal minimally blank the entire disk (PMA, TOC, pregap)
track blank a track
unreserve unreserve a track
trtail blank a track tail
unclose unclose last session
session blank last session

Bsp.: Löschen einer DVD-RW 4.7GB
all : ###
fast : ###

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Wie kann ich den Schlüssel von cdrecord-ProDVD global setzen. Ich möchte ihn nicht in jeder shell eingeben?

Dafür gibt eine Datei namens ~/profile oder ~/bashrc (SuSE).
Öffne mal die Datei ~/.bashrc zum editieren und füge folgendes am Ende ein :
CDR_SECURITY=<...key...>
export CDR_SECURITY
Nun wird die Variablen beim öffnen einer shell automatisch gesetzt.
 
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